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Yoga

Hallo, woran denkt ihr zuerst bei dem Begriff Yoga?An abgedrehte Hippie-Veganer ( nichts gegen den veganen Lebensstil), die literweise Grünen Tee trinken und ultrabeweglich sind und stundenlang schweigend herumsitzen, oder an Entspannung und bequeme Leggings? Obwohl Yoga sich in den letzten Jahren unglaublich verbreitet hat, gibt es immer noch viel zu viele Vorurteile, die ich anfangs auch hatte. Dann habe ich für mich selbst ein Experiment gestartet, in dem ich Yoga einfach mal eine Chance geben wollte. Die einzige Bedingung war, jeden Tag mindestens 15 Minuten Yoga zu praktizieren ( ja, es heißt praktizieren, weil man nicht irgendwann "fertig" ist, sondern sich immer weiter verbessern kann). Das habe ich dann auch, bis auf 2/3 Ausnahmen, wirklich durchgezogen und wurde wirklich überrascht. Anfangs hatte ich auch echt Tage, wo ich am liebsten ganz aufgehört hätte und mich gefragt habe, wofür ich das eigentlich mache. Yoga hat mich oft einfach gelangweilt und wirklich anstrengend ist ja auch nicht, obwohl man so oft darüber liest, dass jemand mit Yoga einen komplett neuen Körper bekommen habe und jetzt ein viel fitteres Leben führen soll. Wie bitte soll man denn bei dem niedrigen Kalorienverbrauch allein von Yoga abnehmen? Woran das liegt, habe ich auch erst nach circa einer Woche bemerkt: Ich hatte mich auch sonst schon recht gesund ernährt, aber der Unterschied jetzt war, dass es mir überhaupt nicht mehr schwerfiel anstatt der Schokolade lieber ein Stück Obst zu essen und ich anfing Gemüse zu lieben, um das ich sonst eher einen großen Bogen gemacht habe. Erfahrene Yogis erklären das damit, dass zum einen das Praktizieren von Yoga den Stress-Pegel senkt und daraufhin der Körper weniger Cortisol ausschüttet, welches Heißhungeratacken oder einfach Lust auf ungesunde Lebensmittel zur Folge hat, was so deutlich weniger wird. Außerdem soll Yoga das Gefühl für den eigenen Körper verbessern. Dadurch bemerkt man Signale des Körpers, mit denen er zeigt, was er braucht, oder auch wann man satt ist viel deutlicher und handelt auch danach. Nach einer Weile ist das Praktizieren von Yoga vollkommen zur Routine geworden und es gab einige positive Veränderungen. Ich bin beweglicher geworden, fühlte mich weniger müde und gestresst und insgesamt ausgeglichener. Am Ende des Experimentes stand die Frage: Wars das jetzt oder willst du weitermachen? und ich habe die Entscheidung getroffen nicht mehr täglich , aber dennoch regelnäßig Yoga zu praktizieren. Und irgendwie steckt halt doch etwas Wahrheit hinter den Vorurteilen und Klischees über Yogis. In meinem Zimmer liegt jetzt eine wunderschöne Yogamatte, ich lebe quasi in Sport- und Yoga-Kleidung, trinke mindestens 2 Liter Grünen Tee am Tag und habe sogar meine Ernährung etwas umgestellt : ich ernähre mich vegan esse aber Fleisch und Fisch. Das klingt vielleicht etwas ungewöhnlich, liegt aber daran, dass für mich nicht das Mitleid mit den Tieren entscheidend war, sondern ich es gesundheitlich für die beste Ernährung halte. Trotz allem werde ich nie der typische Yogi sein, aber mein Experiment hat sich auf jeden Fall gelohnt und ich empfehle es dir auch , Yoga einfach mal auszuprobieren. Ich wünsche dir einen entspannten Tag, Anna-Lena : ) BE AWESOME
23.12.14 19:50
 


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